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Lünen/Werne/Bergkamen-Heil: Weißstorch, Kiebitz, Höckerschwan, Braunkehlchen, Kuckuck, Wiesenschafstelze, Bachstelze, Feldlerche, Grünschenkel, Gartenrotschwanz, Fitis, Dorngrasmücke,Wiesenpieper etc. 15. – 23.04.2026 (A. Steinweg)

Im Folgenden gebe ich Beobachtungen der letzen 10 Tage im Raum Lünen/Werne/Bergkamen-Heil wieder:
1. Zur Situation des Weißstorches:
In diesem Jahr scheint eine regelrechte Expansion stattzufinden. Alle mir bekannten Brutplätze sind besetzt, hinzu kommen Plätze, die seit Jahren nicht mehr besetzt waren. Dies ist einmal der Storchenmast in den Lippewiesen in der Nähe des Friedhofes Bergkamen-Heil sowie der Turm des denkmalgeschützten alten Spritzenhauses auf einer Hofanlage in Bergkamen-Heil. Neu ist ein Brutplatz am Ortsrand von Lünen-Wethmar. Dort wurde im letzten Jahr in einem Privatgarten (!) auf der ehemaligen Schützenstange eine Brutplattform errichtet, die in diesem Jahr direkt besetzt wurde. Außerdem habe ich in Selm-Bork (Altenbork) in einer Baumreihe einen Naturhorst auf einer abgestorbenen Pappel entdeckt.
2. Zur Situation des Kiebitzes in Bergkamen-Heil:
In der letzten Woche war ich sehr erfreut darüber, auf einer Brachfläche direkt neben dem Friedhof Bergkamen-Heil mehrere Kiebitzpaare anzutreffen, die Männchen mit deutlichen Revierflügen. Allerdings wunderte ich mich darüber, dass keine Gelege markiert waren. Ich bin davon ausgegangen, dass es mit dem Landwirt eine Absprache über einen spätere Bewirtschaftung der Fläche gibt.
Gestern dann der Schock: Als ich die Fläche erneut aufsuchte, war der gesamte Acker gegrubbert. Doch, welch Wunder, sämtliche Kiebitze waren noch auf der Fläche und ein Weibchen führte 4 Küken! Bei den anderen war dies nicht eindeutig zu erkennen, da sie sehr weit entfernt saßen. Andere verhielten sich so, als ob neue Nistmulden für ein Nachgelege angelegt würden. Ich werde die Angelegenheit mal mit der biologischen Station besprechen.
Auf der Ackerfläche waren außerdem noch mind. 30 Bachstelzen und 5 Wiesenschafstelzen bei der Nahrungssuche zu beobachten. In den westlich des Friedhofes gelegenen Wiesenflächen war gestern ein starker Braunkehlchen-Zug zu beobachten: Wie an einer Perlenschnur saßen die Braunkehlchen auf den Wiesenpfosten, es waren mind. 10. In den Hecken außerdem 2 Fitisse, 2 Dorngrasmücken und aus dem Weidengebüsch an der Lippe ein singender Gartenrotschwanz. In und über den Wintergetreideflächen 2 singende Feldlerchen, mehrere Wiesenschafstelzen, aufliegende Wiesenpieper und ein Kibitzpaar, das offenbar dort eine Brut versucht.
3. Beobachtungen Rieselfelder Werne:
In den Rieselfeldern waren letzte Woche 5 Weißstörche gleichzeitig zu beobachten, 3 hielten sich auf Nahrungssuche an der großen Blänke auf, ein Paar dagegen für mind. eine halbe Stunde auf dem Dach eines Hochsitzes, es kam zu Kopulationen, aber nicht zu Nestbauaktivitäten. Auf dem großen Flachwasserteich hat ein Höckerschwanpaar einen Bruthügel errichtet. Dort auch ein Grünschenkel. Außerdem im Gebiet: Kuckuck, Rohrammer (1/1), Wiesenpieper (10), Singdrossel (2), Wacholderdrossel (1).

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Bönen: Schwarzstorch, Grünschenkel, Mauersegler u.a. am 23.04.2026 (H. Peitsch)

Im HRB heute erwähnenswert: 4 Kiebitze davon einer brütend, 2 Flussregenpfeifer, 1 Grünschenkel und eine Graugansfamilie mit 6 Gösseln.

Über dem Kleykamp schraubte sich ein Schwarzstorch in die Höhe und wurde später über dem Mergelbergwald von einem Mäusebussard attakiert.

Am Abend sind „unsere Mauersegler“ wieder eingetroffen, gegen 19:30 Uhr erfolgte der erste Einflug in den Kasten.

Schwarzstorch, 23.04.26 Foto: Hartmut Peitsch
Schwarzstorch, 23.04.26 Foto: Hartmut Peitsch
Schwarzstorch wird vom Mäusebussard angegriffen. 23.04.26 Foto: Hartmut Peitsch
Schwarzstorch wird vom Mäusebussard angegriffen. 23.04.26 Foto: Hartmut Peitsch
Grünschenkel und Kiebitz im HRB. 23.04.26 Foto: Hartmut Peitsch
Grünschenkel und Kiebitz im HRB. 23.04.26 Foto: Hartmut Peitsch
Dorngrasmücke im Kleykamp. 23.04.26 Foto: Hartmut Peitsch
Dorngrasmücke im Kleykamp. 23.04.26 Foto: Hartmut Peitsch
Gebirgsstelze nahe des vermeintlichen Brutortes. 23.04.26 Foto: Hartmut Peitsch
Gebirgsstelze nahe des vermeintlichen Brutortes. 23.04.26 Foto: Hartmut Peitsch
Am Abend sind "unsere" Mauersegler wieder eingeflogen. 23.04.26 Foto: Hartmut Peitsch
Am Abend sind „unsere“ Mauersegler wieder eingeflogen. 23.04.26 Foto: Hartmut Peitsch
Anfliegender Mauersegler. 23.04.26 Foto: Hartmut Peitsch
Anfliegender Mauersegler. 23.04.26 Foto: Hartmut Peitsch

Schwerte/Unna: Rückblick mit Säbelschnäbler, Austernfischer, Schwarzstorch, Schwarzmilane, Mauersegler, Dorngrasmücke, Gartengrasmücke, Baumpiepern, Bergfinken, Mittelspechte, Schwarzspecht, Knäkenten, Pfeifente, Löffelenten, Bruchwasserläufer, Kampfläufer, Bekassinen, Grünschenkel, Waldwasserläufer, Flussregenpfeifer, Habichte, Silberreiher u.v.m vom 09.04 – 23.04.2026 (K.&A.Matull)

Bei einem Spaziergang durch den Bürenbruch und das Elsebachtal in Schwerte ließen sich am 09.04. die ersten Baumpieper in 3 Revieren vernehmen. Des Weiteren waren u.a. neben zwei Fitisse, zwei Hohltauben sowie zwei Misteldrosseln stimmlich präsent. Insgesamt wurden 3 quäkende Mittelspechte, ein Schwarzspecht mit Flugrufen sowie eine ungezählte Menge an Bunt- und Grünspechten erfasst. In den noch intakten Fichtenbeständen ließen sich zudem ungezählte Sommergoldhähnchen, Tannenmeisen sowie Wintergoldhähnchen ausmachen. Wie auch in vergleichbaren Habitaten im regionalen Kontext blieb eine mögliche Haubenmeise jedoch unauffindbar. Ein eher spärliches Bild vermittelten zudem Goldammer und Gimpel mit jeweils nur einem festgestellten Paar. Unter den zahlreichen Buchfinken ließen sich zudem mindestens zwei Bergfinken anhand ihrer Rufe akustisch herausfiltern. Abgerundet wurden die Beobachtungen im nördlichen Elsebachtal durch einen keckernden Habicht, einen Rotmilan sowie einen jagenden Sperber (1,0), der am Elsebach von vielen Kleinvögeln lautstark gehasst wurde.

Einer von 3 Baumpiepern, die am 09.04.2026 im Schwerter Bürenbruch mit ihrem markanten Gesang für erste Revierbesetzungen sorgten.(Foto: Andre Matull)
Einer der Mittelspechte zwischen Bürenbruch und Elsebachtal am 09.04.2026. (Foto: andre Matull)
Akustisch unter Buchfinken bereits herausgefiltert, bot dieser Bergfink im Elsebachtal auch visuell einen tollen Anblick. Ein Beleg für den zu diesen Zeitpunkt anhaltenden Heimzug. 09.04.2026 (Foto: Andre Matull)

In den Schwerter Röllingwiesen sank der Wasserspiegel zuletzt kontinuierlich. Grund hierfür sind notwendige Reparaturarbeiten am Stauhaltungsdamm in Westhofen, über die die Wasserwerke Westfalen am 20.04. informierten. Für diese Maßnahmen musste die Ruhr an der Wehranlage um 1,40 m abgestaut werden. Die Arbeiten sollen voraussichtlich bis zum 24.04. abgeschlossen sein, woraufhin der Rückstau beginnt und auch das Wasser in die Röllingwiese zurückkehren wird. ​Des einen Leid ist hier des anderen Freud: Während Wasservögel, die sich bereits im Brutgeschäft befanden – wie etwa der Haubentaucher –, ihre Gelege durch das Trockenfallen verloren haben, profitierten vor allem durchziehende Limikolen sowie Reiher von den freigelegten Schlammflächen. Es entwickelte sich ein ideales Rast- und Nahrungshabitat, was folgende Höchstzahlen belegen:
​Knäkente (4), Löffelente (2), Bruchwasserläufer (13), Waldwasserläufer (5), Flussregenpfeifer (10 !), Bekassine (4), Grünschenkel (2), Kampfläufer (1), Graureiher (16), Silberreiher (2), Wiesenschafstelze (10). Als Besonderheit für das Schwerter Ruhrtal rastete am 21.04. ein Austernfischer in den Röllingwiesen. Hier ergeht an dieser Stelle ein besonderer Dank an Martina Wünsch für die bereitgestellten Fotos. Zudem ist das seit Jahren bekannte Pfeifenten-Männchen mit Flügelhandicap weiterhin ganzjährig präsent. Am 19.04. versuchte ein vorjähriger Habicht vergeblich, unter den rastenden Vögeln Beute zu machen. Am 22.04. konnten zudem entlang der Röllingwiese zwei Schwarzmilane und zwei Mauersegler beobachtet werden. Erneut brüten im Gebiet zwei Weißstorchpaare, wobei zumindest das Männchen auf der Nisthilfe in den Röllingwiesen in diesem Jahr ein neues Individuum ist.

Die Aufnahme vom 23.04.2026 zeigt die weitflächig freigelegten Bereiche und die hohe Dichte an fischenden Reihern in den Röllingwiesen. (Foto: Klaus Matull)
Dieser Austernfischer sorgte am 21.04.2026 für eine echte Überraschung in den Röllingwiesen. Das Foto fängt nicht nur die Seltenheit des Gastes ein, sondern auch die besondere Lichtstimmung auf den schlammigen Uferflächen, die durch den niedrigen Wasserstand entstanden sind. (Foto: Martina Wünsch)
Ein seltener Anblick in den Röllingwiesen – ein Austernfischer in direkter Nachbarschaft zu zwei schlafenden Grünschenkeln. 21.04.2026 (Foto: Martina Wünsch)
Die durch den niedrigen Wasserstand entstandenen Flachwasserzonen lockten am 22.04.2026 u.a. diese Bruchwasserläufer an. Aufgrund der veränderten Uferlinie ließen sich die scheuen Limikolen teilweise auf ungewöhnlich kurze Distanz beobachten. 22.04.2026. (Foto: Klaus Matull)
Gleiches gilt für die Bekassinen. Hier im Sonnenaufgang am 23.04.2026. (Foto: Klaus Matull)
Diese beiden Grünschenkel zeigen sich am 22.04.2026 von ihrer entspannten Seite. Die Kombination aus ruhender Pose auf einem Bein und dem Flügelschütteln verdeutlicht die hohe Aufenthaltsqualität, welche die Schlammflächen den durchziehenden Limikolen aktuell bieten. (Foto: Klaus Matull)

Sobald der Wasserspiegel wie erwartet wieder steigt, wird das kurzzeitig entstandene Habitat für die Flussregenpfeifer in den Röllingwiesen voraussichtlich wieder verloren gehen. Anders stellt sich die Situation im Wassergewinnungsgebiet am Geiseckesee dar: Bei einer Exkursion der Biologische Station Unna/Dortmund wurden am 14.04. zwei Flussregenpfeifer in einem Kiesfilterbecken festgestellt. Um eine erfolgreiche Brut zu ermöglichen, wurden bereits mögliche entsprechende Schutzmaßnahmen besprochen.

Auch unter den Singvögeln gibt es weitere Rückkehrer, die eine persönliche Erstfeststellungen in diesem Jahr darstellten: Am 18.04. sang eine Dorngrasmücke am Mühlenstrang (Schwerte), gefolgt von einer Gartengrasmücke in Schwerte-Westhofen am 22.04.2026.

Singende Dorngrasmücke im NSG Mühlenstrang/Schwerte am 18.04.2026. (Foto: Andre Matull)
Während man die Gartengrasmücke meist nur an ihrem unermüdlichen, sprudelnden Gesang aus dem dichten Unterholz erkennt, präsentierte sich dieses Individuum am 22.04. in Schwerte-Westhofen ungewohnt offen auf einer Singwarte. (Foto: Andre Matull)

Abgerundet wird das Geschehen durch die Beobachtungen aus den Hemmerder Wiesen (vgl. Meldung von B.Nikula u. H.Knüwer) vom Morgen des 22.04.2026.

Säbelschnäbler in den Hemmerder Wiesen am 22.04.2026. (Foto: Klaus Matull)
Leider weit entfernt aber sicher handelt es sich bei diesen Anblick um einen absoluten Seltenheitswert: Ein Säbelschnäbler, welcher direkt im Hintergrund „bei der Arbeit“ etwas links versetzt neben dem Schwarzstorch in den Hemmerder Wiesen wie ein Winzling erscheint. 22.04.2026. (Foto: Klaus Matull)



Fröndenberg / Unna: Braunkehlchen, Hausrotschwanz, Schwarzkehlchen, Feldschwirl, Kuckuck, Star, flügelmarkierter Rotmilan, Schwarzmilan, Bruchwasserläufer, Kampfläufer, Schwarzstorch u.a. – 20.04. – 23.04.2026 (H. Knüwer)

Nach einem Hinweis von B. Glüer ließen sich drei Braunkehlchen am 20.04. nördlich Bentrop lange Zeit bei der Nahrungssuche beobachten. Von erhöhter Warte (Erdhügel, Zaunpfahl) wurden Insekten am Boden im Grünland oder von einem Wirtschaftsweg aufgelesen. Einige Fluginsekten wurden auch im Rüttelflug in der Luft gefangen. Mehrfach waren die Vögel zusammen mit zwei Hausrotschwänzen (w) zu sehen. Hingegen machen sich Steinschmätzer in diesem Jahr relativ rar. Selbst auf einer der beiden Feldvogelschutzflächen in der Strickherdicker Feldflur, ein traditioneller Rastplatz der Art, gelang in diesem Frühjahr bislang nur eine einzige Beobachtung von einem Exemplar. In derselben Feldflur ließen sich heute drei Schwarzkehlchen blicken (2m, 1w).

Über einer frisch gemähten Feldgrasfläche am Prozessionsweg kreisten drei Rotmilane, von denen einer Flügelmarken trug, die aber nicht abgelesen werden konnten (22.04.). Über derselben Fläche heute ein Schwazmilan.

Am Rande der Kiebitzwiese ein rufender Kuckuck (20.04.). Die Überreste des vor Wochen dort umgekommenen Höckerschwanes leisten gute Dienste. Etliche Stare sammelten die herumliegenden Federn ein und „entsorgten“ sie (20.04.). Heute tummelten sich auf den dortigen Grünlandflächen drei Grauganspaare mit ihrem Nachwuchs. Außerdem landeten vor dem alten Aussichtshügel acht Bruchwasserläufer in Begleitung von zwei Kampfläufern.

In der Kernzone der Hemmerder Wiesen, die sich gegenwärtig als Hotspot für Wat- und Wasservögel präsentieren (s. hierzu die Meldung von B. Nikulla), rastete gestern u.a. ein vorjähriger Schwarzstorch, der allerdings von einem Weißstorch vertrieben wurde (Mitbeobachter: B. Glüer, G. Herber-Busch, K. Matull). Aus einer Brache im selben NSG sang am 21.04. der für mich in diesem Jahr erste Feldschwirl.

Braunkehlchen am 20.04.26 nördlich Bentrop
Braunkehlchen am 20.04.26 nördlich Bentrop (Foto: H. Knüwer)
In Eisvogelmanier wurde diese fette Raupe immer wieder auf den Zaunpfahl geschleudert, wohl um sie in passable Häppchen zu zerteilen; vergeblich – die Raupe fiel auf den Boden und wurde nicht wieder aufgenommen. Es handelt sich vermutlich um die Raupe einer Hausmutter [Noctua pronuba].
In Eisvogelmanier wurde diese fette Raupe immer wieder auf den Zaunpfahl geschleudert, wohl um sie in passable Häppchen zu zerteilen; vergeblich – die Raupe fiel auf den Boden und wurde nicht wieder aufgenommen. Es handelt sich vermutlich um die Raupe einer Hausmutter [Noctua pronuba]. (Foto: H. Knüwer)
Schwarzkehlchen im blühenden Rapsfeld - Strickherdicker Feldflur am 23.04.26
Schwarzkehlchen vor blühendem Rapsfeld in der Strickherdicker Feldflur am 23.04.26 (Foto: H. Knüwer)
Kuckuck am Rande der Kiebitzwiese am 20.04.26
Kuckuck am Rande der Kiebitzwiese am 20.04.26 (Foto: H. Knüwer)
Star sammelt Feder eines Höckerschwanes ein und nutzt sie als Polstermaterial für das eigene Nest. – Kiebitzwiese 20.04.26
Star sammelt Feder eines Höckerschwanes ein und nutzt sie als Polstermaterial für das eigene Nest. – Kiebitzwiese 20.04.26 (Foto: H. Knüwer)
Bruchwasserläufer und Kampfläufer (Pfeile) in der Kiebitzwiese am 23.04.2026
Bruchwasserläufer und Kampfläufer (Pfeile) in der Kiebitzwiese am 23.04.2026 (Foto: H. Knüwer)
vorjähriger Schwarzstorch in den Hemmerder Wiesen am 22.04.2026
vorjähriger Schwarzstorch in den Hemmerder Wiesen am 22.04.2026 (Foto: H. Knüwer)

Unna: Säbelschnäbler und andere Limikolen am 21.04. und 23.04.2026 (B. Nikula)

Am Abend des 21.04.2026, bei einem Kurzbesuch in den Hemmmerder Wiesen entdeckte ich dort einen Säbelschnäbler, der in der großen Blänke mit seinen typischen Kopfbewegungen nach Nahrung suchte. Es könnte sich um den Erstnachweis dieser Art für die Hemmerder Wiesen halten. Mitbeobachter waren zeitweise H. Brecher und A. Haberschuss. Beim meinem nächsten Besuch am 23.04. war er immer noch vor Ort. Neben dem Säbelschnäbler halten sich zur Zeit sehr viele weitere Limikolen an der großen Blänke auf, was die Wichtigkeit dieses Gebietes als Rastplatz deutlich macht. Am 21.04. befanden sich ca. 75 Limikolen zeitgleich auf der Fläche. Aufgrund der tiefstehenden Abendsonne konnten viele der mittelgroßen Wasserläufer nicht genau bestimmt werden. Sicher zu bestimmen waren 11 Grünschenkel, 2 Dunkle Wasserläufer, 5 Waldwasserläufer, 6 Bruchwasserläufer und 8 Kampfläufer. Am 23.04. waren mindestens 14 Bruchwasserläufer anwesend sowie, zusätzlich zu den Arten vom 21.04., noch 6 Bekassinen und zwei Flußregenpfeifer.
Bei den brütenden Kiebitzen konnten die ersten drei Jungvögel gesichtet werden.

Kreis Unna/Bönen: Rotmilan, Kolkrabe, Grünschenkel, Feldschwirl, Rohrammer, Dorngrasmücke, Fitis, Graugans-Nachwuchs, Gebirgsstelze etc. am 22.04.2026 (C. Rethschulte)

Im Bereich des Seseke HRB in Bönen heute ein Rotmilan; zu hören sind zudem ein Kolkrabe und ein Feldschwirl ….
…. im HRB selbst ein Nahrung suchender Grünschenkel ….
…. ein balzendes Rohrammerpaar ….
…. ein Grauganspaar mit zumindest zwei Pullis, zwei Kanadagänse, mehrere Rauchschwalben, zwei Graureiher und ein Kiebitz (22.04.26, Fotos: C. Rethschulte).
An der Seseke zwischen Bönen und Kamen an drei Brücken Gebirgsstelzen ….
…. Gebirgsstelze ….
…. in den Aufforstungen dort neben diesem Waldbrettspiel etliche Fitisse, Schwanz- und Sumpfmeisen, Dorngrasmücken und ein Grünspecht (22.04.26, Fotos: C. Rethschulte).
Buntspecht aus dem NSG Lettenbruch (18.04.26, Foto: C. Rethschulte).
Ebenfalls im NSG Lettenbruch: Etliche Sumpfdotterblumen in voller Blütenpracht (19.04.26, Foto: C. Rethschulte).

Unna / Fröndenberg / Bönen / Kr. SO: Kiebitze, Rebhühner, Nachtigall, Kuckuck, Dorngrasmücke, Grünschenkel, Kampfläufer, Temminckstrandläufer, Bruchwasserläufer, Uferschwalben u.a., 19.04.2026 (B.Glüer)

Inzwischen gibt es erste „Teilerfolge“ beim Einsatz um die Kiebitze – jedoch auch erneute Rückschläge und im „Hotspot Hemmerder Wiesen“ musste am Freitag, 17.04., ein zweites Mal der E-Zaun freigemäht werden. Derzeit werden innerhalb der Einzäunung 6 Gelege bebrütet. Auf der Bönener Ausgleichsfläche im Industriegebiet sind aus 3 Gelegen inzwischen Küken geschlüpft, während 2 weitere noch bebrütet werden. Das Brutfeld bei Bönen-Bramey wurde zwischenzeitlich bestellt – die Kiebitze sind verschwunden.

Gleichzeitig bringt der Heimzug vieler Zugvögel beinahe täglich interessante Rastvögel und Heimkehrer. Erste Nachtigall 10.04. (Hemmerder Ostfeld), erster Kuckuck 16.04. (Hemmerder Wiesen), erste Dorngrasmücke 17.04. (Bönen/Am Mersch) – weiter bemerkenswert: 1 Dunkelwasserläufer 14.04. (Hemmerder Wiesen), 12 (!) Löffelenten, 2 Temminckstrandläufer, 10 (!) Grünschenkel, 2 Flussuferläufer, 2 Waldwasserläufer, 1 Bruchwasserläufer jeweils am 19.04. und 12 Kampfläufer am 16.04. ebenda. Nahe Schlückingen 2 Rebhühner und 1 Ringdrossel am 18.04., mindestens eine weitere Ringdrossel in der Strickherdicker Feldflur am 14.04. und im Wassergewinnungsgelände Frdbg-Langschede heute u. a. >25 Uferschwalben.

Eines von drei Kiebitzweibchen mit Bruterfolg auf dem Bönener Ausgleichsfeld mit wenige Tage alten Jungen. Insgesamt sind 11 Küken wohlauf! 18.04.2026 (Foto: Bernhard Glüer)

Die scheinbare Familienidylle mit „Papa“ rechts im Hintergrund trügt, denn die „Mama“ hält das Männchen auf Abstand vom Nachwuchs …, 18.04.2026 (Foto: Bernhard Glüer)
… die stets sehr wachsamen Männchen sind in der Tat um keinen Streit verlegen – vor allem bei der Abwehr von potentiellen „Feinden“, die dem Nachwuchs gefährlich werden können …, 18.04.2026 (Foto: Bernhard Glüer)
… hier geht es mit vereinten Kräften gegen einen Beute suchenden Habicht (links) über den Hemmerder Wiesen …, 13.04.2026 (Foto: Bernhard Glüer)
… das von vorn kommende Kiebitzmännchen wirkt fast wie ein Kamikaze-Flieger. Doch diese Unerschrockenheit zeigt fast immer Wirkung. Wenn sie auch nicht aus Furcht das Kiebitzrevier verlassen, so sind anfliegende Luft-Prädatoren doch stets durch die Flugattacken derart verwirrt, dass es ihnen nicht mehr gelingt, sich auf Beute zu fokussieren…, 13.04.2026 (Foto: Bernhard Glüer)
… im vorliegenden Fall profitiert sogar diese Krickentenschar vom Einsatz der Kiebitze, denn sie waren das eigentliche Ziel des Habichts, 13.04.2026 (Foto: Bernhard Glüer)
… am Boden wurde inzwischen ein zweites Mal der E-Zaun freigemäht, der Bodenprädatoren von den Gelegen abhält. 17.04.2026 (Foto: Hermann Knüwer)
… hier waren alle Bemühungen um die Kiebitze leider vergeblich. Das kleine Bild zeigt die Nestsuche vergangener Tage. Auf dem zwischenzeitlich mit Kartoffeln bestellten Feld haben sich die Kiebitze bis auf ein einzelnes Männchen inzwischen zurückgezogen, 11.04.2026 (Foto: Bernhard Glüer/Hermann Knüwer)
Der dem Kiebitz verwandte Flussregenpfeifer hat ähnliche Lebensraumprobleme. Er ist ebenfalls auf vom Menschen geschaffene „Sekundärlebensräume“ angewiesen. Auch wenn diese Kiesinsel genau dem Ideal entspricht … – sie befindet sich im Wassergewinnungsgelände (Frdbg.-Langschede) in einem Filterbecken, das im Zuge der Trinkwassergewinnung einer Bewirtschaftung unterliegt, 19.04.2026 (Foto: Bernhard Glüer)

Menden/Hemer: Trauerschnäpper, Feldschwirl, Waldlaubsänger, Baumpieper, Schwarzspechte, Kleinspecht, Mittelspecht, Hohltaube, Kolkrabe, Flussregenpfeifer, Waldwasserläufer und frühe Zwergtaucherbrut am 17.04.2026 (Andre Matull und Gregor Zosel)

Heute hieß es wieder für uns, „über den Zaun in Nachbars Garten zu schauen“. Nahe des Kreises Unna besuchten wir ab Sonnenaufgang die Oeseteiche mit den Wäldern des angrenzenden Haunsbergs und anschließend die Wälder der Waldemei. Insgesamt konnten wir für dieses große Gebiet auf unserer 6 stündigen Exkursion u.a. folgendes notieren: 2 Flussregenpfeifer, 1 Waldwasserläufer, 1 Feldschwirl, 2 Waldlaubsänger, beachtliche 10 singende Baumpieper, 3 Trauerschnäpperreviere mit 5 Ex. (3:2; 1 sing. Ex. am Haunsberg, 2 Reviere in der Waldemei), 1 Kleinspecht, 3 Schwarzspechte in 2 Revieren, 1 Mittelspecht in seiner Bruthöhle, 2 Grünspechte, 1 Kolkrabe, 1 Hohltaube, 2 Gebirgsstelzen, 7 singende Fitisse, 27 singende Zilpzalpe, 14 singende Sommergoldhähnchen, 2 singende Wintergoldhähnchen, mind. 11 Mönchsgrasmücken, 1 Haubenmeise, 5 Tannenmeisen, 2 Sumpfmeisen, 2 Schwanzmeisen, 3 Kleiber, 4 Gimpel, 5 Goldammern, 1 Distelfink, 1 Rauchschwalbe, 7 singende Misteldrosseln, 5 Eichelhäher, 2 Rotmilane, 2 Mäusebussarde, 6 Graureiher, 2 Kormorane, 1 Krickente, mind. 24 Schnatterenten, mind. 35 Reiherenten, 4 Graugänse, 3 Kanadagänse, 3 Nilgänse, 4 Höckerschwäne (1 Ex. brütend), mind. 21 Blässrallen, 1 Haubentaucher, 10 Zwergtaucher (davon 1 Paar mit 2 Pulli auf dem Waldweiher in der Waldemei).

Eine sehr frühe Brut des Zwergtauchers entdeckten wir auf dem Weiher im Wald der Waldemei….am 17.04.2026 (Foto: Andre Matull)

Oberhalb der Oeseteiche dieser Kleinspecht….am 17.04.2026 (Foto: Andre Matull)

Aus seiner Bruthöhle schaut dieser Mittelspecht heraus….am 17.04.2026 (Foto: Andre Matull)

Trauerschnäpper an seiner Bruthöhle…..am 17.04.2026 (Foto: Gregor Zosel)

Trauerschnäpperweibchen in der Waldemei….am 17.04.2026 (Foto: Andre Matull)

Trauerschnäppermännchen….am 17.04.2026 (Foto: Andre Matull)

Haubenmeise im Fichtengrün…..am 17.04.2026 (Foto: Gregor Zosel)

Sommergoldhähnchen im Abflug….am 17.04.2026 (Foto: Andre Matull)

Wintergoldhähnchen….am 17.04.2026 (Foto: Andre Matull)

Flussregenpfeifer an den Oeseteichen…..am 17.04.2026 (Foto: Gregor Zosel)

Die Flussregenpfeifer, die an den Oeseteichen nach Nahrung suchen, brüten laut heimischer Ornithologen sehr wahrscheinlich auf den Flachdächern des angrenzenden Industriegebietes….am 17.04.2026 (Foto: Andre Matull)

Bönen: Kuckuck, Feldschwirl u.a. am 16.04.2026 (H. Peitsch)

Am Kleykamp heute: ein rufender Kuckuck und ein singender Feldschwirl.

Im HRB der Seseke 6 Kiebitze.

Im näheren Umfeld unseres Wohnhauses scheinen dieses Jahr >3 Hausrotschwanz-Reviere zu sein.

Zilpzalp am Kleykamp. 16.04.26 Foto: Hartmut Peitsch
Zilpzalp am Kleykamp. 16.04.26 Foto: Hartmut Peitsch
Mönchsgrasmücke 16.04.26 Foto: Hartmut Peitsch
Mönchsgrasmücke 16.04.26 Foto: Hartmut Peitsch
Hausrotschwanz 16.04.26 Foto: Hartmut Peitsch
Hausrotschwanz 16.04.26 Foto: Hartmut Peitsch

Bönen: Braunkehlchen, Rotmilan, Steinkauz, Mäusebussard etc. am 13./14.04.2026 (C. Rethschulte)

Auf meiner heutigen Radtour um Bönen – angespornt durch die Idee, ob nicht auf den umliegenden Rapsfeldern bereits das ein oder andere Braunkehlchen auf seinem Zug dort – wie so oft in den letzten Jahren – Zwischenstation gemacht haben könnte, hatte ich Glück: neben zwei Wiesenschafstelzen erscheint auch ein männliches Exemplar …..
…. nicht weit entfernt drei Rotmilane und zwei Mäusebussarde am Himmel (14.04.26, Fotos: C. Rethschulte).
Bereits gestern an bekanntem Ort zu sehen: Dieser vermutlich männliche Steinkauz beim Sonnenbad – sollte er zumindest sein, wenn sein Weibchen bereits mit der Eiablage bzw. dem Brüten begonnen hat ….
…. Wie die Eulen haben auch einige Greifvögel bereits mit dem Brutgeschäft begonnen: hier ein vermutlich weiblicher Mäusebussard auf seinem Horst bei Hilbeck/Kreis Soest (13.04.26, Fotos: C. Rethschulte).

Cappenberger Wald: Turmfalke, Mäusebussard, Garten- und Hausrotschwanz am 12.04.26 (A. Steinweg)

Bei einer kurzen Wanderung mit Start- und Zielpunkt SGV-Heim in Cappenberg konnte an einem Gehöft ein Turmfalkenmännchen beobachtet werden, welches die Giebelöffnung einer Scheune anflog und bei Annäherung mit lautem Kickern wieder abflog, offensichtlich ein Brutplatz. Etwas weiter am Waldrand ein besetzter Mäusebussardhorst (Altvogel auf dem Horst). Am SGV-Heim selbst ist das langjährige Traditionsrevier des Gartenrotschwanzes offensichtlich bereits wieder besetzt: ein Männchen konnte beobachtet und mit erstem zaghaften Gesang gehört werden. Der Gartenrotschwanz teilt sich dort den Lebensraum mit dem Hausrotschwanz: von dieser Art waren Weibchen und Männchen anwesend, letzteres mit Reviergesang.

Arnsberg: Baumpieper, Wiesenpieper, Kolkrabe, Hohltauben, Goldammern, Kernbeißer, Tannenmeise, Hausrotschwänze, Mehlschwalben und Spurentunnel am 11.04.2026 (Björn Nikula, Andre Matull u. Gregor Zosel)

 
Heute bei unserer 14 km langen Exkursion im Gebiet rund um das Kloster Oelinghausen konnten wir u.a. folgendes beobachten: 1 singender Baumpieper, insgesamt 12 Wiesenpieper (teils ziehend, teils auffliegend aus Rapsfeldern), 1 rufender Kolkrabe, mind. 27 Hohltauben (davon ein großer Trupp von 23 Ex. auf einem unbestellten Acker), 2 singende Fitisse, 24 singende Zilpzalpe, 20 Goldammer (davon >15 singend), 17 singende Mönchsgrasmücken, 7 singende Heckenbraunellen, 7 singende Singdrosseln, 1 singende Misteldrossel, 4 Rotdrosseln, 5 singende Feldlerchen, 1 Tannenmeise, 1 Sumpfmeise, 2 Schwanzmeisen, 1 singender Kernbeißer, 4 rufende Kleiber, 1 unbestimmter Baumläufer, 3 singende Sommergoldhähnchen, 4 Hausrotschwänze (1:2 am Kloster, singend und 1 M am Gut Stiepel singend), 1 Dompfaff, 2 Distelfinken, 7 Bachstelzen, ungezählte Haussperlinge, 7 Stare, 1 Buntspecht, mind. 2 Grünspechte, einzelne Rauchschwalben, einzelne Mehlschwalben (fliegen die Nester an  den Klostergebäuden und am Gut Stiepel an), 6 Dohlen, 1 Saatkrähe, 5 Eichelhäher, 1 Sperber, 3 Turmfalken, 2 Mäusebussarde sowie 1 Rotmilan. Für eine Entdeckung entlang unseres Weges hatten wir zunächst keine Erklärung. In regelmäßigen Abständen entdeckten wir etwa in Augenhöhe mehrere rechteckige Gehäuse. Diese waren etwa 30-40 cm lang und an beiden Seiten offen. Dank der Recherche im Internet fanden wir schnell eine Erklärung für diese „Röhren“. Mit ihrer Hilfe kann man unsere 4 heimischen Bilcharten; wie Siebenschläfer, Gartenschläfer, Baumschläfer und Haselmaus nachweisen. Diese neugierigen „Schlafmäuse“ krabbeln durch die offenen Tunnel. Dabei hinterlassen sie ihre Fußspuren (Trittsiegel) auf einem „Tintenkissen“, der in der Mitte des Tunnels platziert ist. In diesem Gemisch aus Öl und Aktivkohle, welches auf einem Stück Papier aufgebracht wird, kann man dann erkennen, ob ein Bilch oder Maus den Tunnel durchquert hat. Jeder dieser 4 Bilcharten hat einen charakteristischen Abdruck der Pfoten. So lassen sich die unterschiedlichen Arten fast sicher bestimmen. Da diese Tunnel mit Nummern versehen waren, sind mindestens über 60 Röhren hier an den Waldrändern, meist an Haselnusssträuchern, angebracht worden.

Spurentunnel am Waldrand nahe des Klosters Oelinghausen. Dieses Gehäuse dient dem Nachweis von Bilchen…….am 11.04.2026 (Foto: Andre Matull)

Die wenigen Mehlschwalben, die bereits aus ihren Winterquartieren zurück gekommen sind, suchen ihre alten Nester an den Gebäuden auf. Hier an einem Haus am Kloster…..am 11.04.2026 (Foto: Gregor Zosel)

Gut vertreten rund ums Kloster Oelinghausen ist weiterhin die Goldammer. Hier ein Männchen in seinem Revier…..am 11.04.2026 (Foto: Björn Nikula)

Das Goldammerweibchen lauscht dem gesang des Männchens…..am 11.04.2026 (Foto: Gregor Zosel)

Distelfink inmitten der Obstbaumblüte…..am 11.04.2026 (Foto: Gregor Zosel)

Auch die Zahl der singenden Mönchsgrasmücken war beachtlich…..am 11.04.2026 (Foto: Gregor Zosel)

Insgesamt 5 singende Feldlerchen konnten wir entlang unseres Weges beobachten…….am 11.04.2026 (Foto: Andre Matull)

Grünspecht sucht in der Gänsesblümchenwiese nach Ameisen…..am 11.04.2026 (Foto: Gregor Zosel)

Wohl eine Maus entdeckt hat dieser Turmfalke. Blitzschnell stösst er auf die vermeintliche Beute…..am 11.04.2026 (Foto: Gregor Zosel)

Die Turmfalken gehören zum Charaktervogel des Klosters. Hier brüten sie schon seit Jahrzehnten …….am 11.04.2026 (Foto: Andre Matull)

Hamm/Bergkamen, Kormoran, Kanada Gänse, Haussperling, Mäusebussard, Schafstelze, Kleiber, 02.04. – 11.04.2026, ( Karl Heinz Lindemann )

Kormoran in den Lippewiesen Hamm – Bergkamen am 03.04.2026, ( Foto Karl Heinz Lindemann )

Haussperling im Garten, leider nur noch selten zu Gast am 11.04.2026, ( Foto Karl Heinz Lindemann )

Kanada Gänse nahe der Aussichtsplattform Ökostation Bergkamen, 11.04.2026, ( Foto Karl Heinz Lindemann )

Mäusebussard nahe der Ökostation Bergkamen, 11.04.2026, ( Foto Karl Heinz Lindemann )

Schafstelze in den Rieselfeldern Werne, 11.04.2026, ( Foto Karl Heinz Lindemann )

Kleiber im Wald Bumannsburg, Bergkamen Rünthe, 11.04.2026, ( Foto Karl Heinz Lindemann )