Zu später Stunde – nahe dem Sonnenuntergang – in den Hemmerder Wiesen überraschende Gäste bei Eis und Schnee: 2 Große Brachvögel und 2 Singschwäne, neben den gewohnten Protagonisten der letzten Tage, ~ 80 Krickenten, > 100 Stockenten, 2 Spießenten, <10 Schnatterenten, 2 Höckerschwäne, mehrere Hundert Gänse – vor allem Blässgänse (auf umliegenden Feldern).
Gewöhnungsbedürftiger Anblick vor frostiger Kulisse mit Eis und Schnee: 2 Große Brachvögel in den Hemmerder Wiesen …, 26.01.2026 (Foto: Bernhard Glüer)… einige Bilder lassen erkennen, dass es noch offene Stellen mit stocherfähigem Untergrund gibt …, 26.01.2026 (Foto: Bernhard Glüer)… zwei andere „Ausnahmegäste“ wären in der einsetzenden Dämmerung fast nicht aufgefallen, wenn sie sich nicht plötzlich laut trompetend bemerkbar gemacht hätten: 2 Singschwäne neben 2 Höckerschwänen …, 26.01.2026 (Foto: Bernhard Glüer)… von den beiden Höckerschwänen wurden die Singschwäne respektvoll gemieden, 26.01.2026 (Foto: Bernhard Glüer)… auf umliegenden Feldern hielten sich in mehreren großen Trupps – nicht mehr genau bestimmbar – einige Hundert Gänse auf, 26.01.2026 (Foto: Bernhard Glüer)Auf der Suche nach Kleinvögeln suchen Sperber jetzt gern den Siedlungsraum auf. Hier lauert ein vorjähriges Männchen auf dem First eines Wohnhauses in Frdbg.-Hohenheide …, 25.01.2026 (Foto: Bernhard Glüer)… ebenso wie dieses wenig scheue Weibchen an einem Gehöft in Frdbg.-Ostbüren …, 25.01.2026 (Foto: Bernhard Glüer)… das – fokussiert auf eine Spatzenschar – mehrfach seinen Ansitzwechselt, jedoch bei seinen Beutestößen nicht erfolgreich ist, weil die Spatzen geschickt eine dichte Weißdornhecke als Deckung nutzen, 25.01.2026 (Foto: Bernhard Glüer)
Heute Vormittag auf meiner xten Suche nach Rebhühnern im Kreis Unna und im benachbarten Kreis Soest endlich ein Erfolg: Dieses Rebhuhnpaar zeigte sich in der Büdericher Haar – vermutlich handelt es sich um das bereits von B. Glüer am 20.01.26 hier gemeldete Paar (25.01.25, Foto: C. Rethschulte).Dort ebenfalls zu sehen ein Turmfalke (25.01.26, Foto: C. Rethschulte).Bereits am 23.01.26 konnte dieses schöne Mäusebussard-Exemplar an der B1 (Kreis Soest) beobachtet werden (Foto: C. Rethschulte).Derzeit häufig sowohl im Kreis Soest als auch im Kreis Unna zu beobachten: Silberreiher ….…. und Graureiher bei der Mäusejagd (23.01.26, Fotos: C. Rethschulte).Ähnliches gilt für diese Spezies: Ruhende Feldhasen heben sich derzeit erfreulich von den abertausenden Maulwurfhügeln auf den (Raps)Feldern ab (25.01.26, Foto: C. Rethschulte).
Am 19. Januar gegen Mitternacht tanzten nach einem besonders intensiven Sonnensturm mit bloßem Auge sichtbare Nordlichter über den Hemmerder Wiesen. Die Gänsegemeinschaft bildete zur Lichtshow einen stimmungsvollen Klangteppich unterm sternklaren Himmel. Ich konnte nur wenig dazu herausfinden, wie die Vögel die Störungen im Magnetfeld wahrnehmen – ihr Navigationssystem ist Messungen zufolge von derart starken Ereignissen aber beeinträchtigt. Blässgänse gelten auch im Nachtlager als relativ „gesprächig“, deshalb weiß ich nicht, ob das durchgehende Geschnatter mit dem Weltraumwetter zusammenhing. Es war jedenfalls ein herausragendes Naturerlebnis. (Foto vom Aussichtshügel aufgenommen, Daniela Kleiböhmer)
Das sonnig-kalte Winterwetter beschert weiterhin die eine oder andere Beobachtung von Wintergästen und auch schon erste Heimkehrer wie ostwärts ziehende Feldlerchen und in den Hemmerder Wiesen (für mich) den ersten Kiebitz des neuen Jahres. Ebenda auch wieder zahlreiche Gänse und Enten, die teilweise auf umliegenden Feldern Nahrung suchen, so dass das NSG dann wie „leergefegt“ erscheint, bis dann teils mit massenhaften Einflügen sich die Flächen wieder füllen. Heute unter anderem >300 Blässgänse, ~60 Graugänse, >18 Tundrasaatgänse, ~15 Kanadagänse, 2 Rostgänse, ~130 Stockenten, ~80 Krickenten, ~10 Schnatterenten, 4 Pfeifenten, 2 Spießenten, 3 Höckerschwäne, >4 Graureiher.
Auf der Büdericher Haar (SO) ein Rebhuhnpaar. Bereits vor einer Woche (13.01.) konnten auch im Hemmerder Ostfeld 12 Rebhühner auf einem Rapsfeld ausgemacht werden.
Zur hier eingestellten Meldung von D. Kleiböhmer (männliche Kornweihe) sei ergänzt, dass am selben Tag (17.01.) auch bei UN-Siddinghausen 2 Kornweihen zu beobachten waren. Damit waren zeitgleich im Raum Siddinghausen / Hemmerde erfreuliche 3 (!) Kornweihen unterwegs.
In noch frostiger Kulisse der Hemmerder Wiesen für mich heute ein erster Kiebitz …, 20.01.2026 (Foto: Bernhard Glüer) … auf den größtenteils vereisten Wasserflächen konzentrieren sich zunächst wenige Wasservögel an eisfreien Stellen…, 20.01.2026 (Foto: Bernhard Glüer) … bemerkenswert ist neben den Stockenten die hohe Zahl an Krickenten (~80) und – hier rechst im Bild 4 Pfeifenten…, 20.01.2026 (Foto: Bernhard Glüer) … mit lautem Spektakel fallen schließlich einige Hundert Gänse ein …, 20.01.2026 (Foto: Bernhard Glüer) … große Massen bilden vor allem die Blässgänse (>300). Unten links am Bildrand ein Hausganshybrid neben einzelnen Graugänsen und einer Kanadagans …, 20.01.2026 (Foto: Bernhard Glüer)… bei genauem Hinsehen fallen weitere Arten auf: Tundrasaatgänse (dunkler Kopf mit dunklem Schnabel und heller Spitze) sind mit mindestens 18 Individuen vertreten…, 20.01.2026 (Foto: Bernhard Glüer)… etliche Gänse zieht es auf die Eisfläche zu einer offenen Stelle, um zu trinken …, 20.01.2026 (Foto: Bernhard Glüer)… die Flugbilder zeigen interessante Bestimmungsmerkmale verschiedener Arten: so fallen bei den Graugänsen die deutlich zweifarbigen Flügelunterseiten mit den scharf abgesetzten hellgrauen Unterflügeldecken auf, während die Tundrasaatgänse und die Blässgänse fast einfarbig dunkle Flügelunterseiten haben …, 20.01.2026 (Foto: Bernhard Glüer)… hier fliegen die drei genannten Arten wieder gemeinsam vorbei. Bei den Tundrasaatgänsen sind neben dem dunklen Kopf auch der dunkle Schnabel mit der hellen Spitze zu erkennen, 20.01.2026 (Foto: Bernhard Glüer)Knapp hinter der Kreisgrenze (Büdericher Haar) haben diese beiden Rebhühner sich bereits als Paar zusammengefunden, 20.01.2026 (Foto: Bernhard Glüer)Weibchenfarbene Kornweihe jagt nahe Siddinghausen über einer Feldgrasfläche …, 17.01.2026 (Foto: Bernhard Glüer)Ebenda auch eine männliche Kornweihe erfolgreich jagend. Um 11.22 Uhr erbeutet diese eine Feldmaus, die auf einer benachbarten Zwischenfruchtfläche verspeist wird. Nur Minuten später kann gemeinsam mit H. Brecher in den Hemmerder Wiesen eine weitere männliche Kornweihe (ruhend) beobachtet werden, die dort wohl auch von D. Kleiböhmer fotografiert und hier gemeldet wurde (s.u.). Aufgrund der Zeitabläufe lässt sich relativ sicher sagen, dass offenbar drei (!) Kornweihen im fragliche Raum (Siddinghausen / Hemmerde) gleichzeitig unterwegs waren. 17.01.2026 (Foto: Bernhard Glüer)
Ich durfte am Samstag (17.01.2026) einer männlichen Kornweihe beim Jagen in den Hemmerder Wiesen zusehen. Neben den anderen verlässlichen Wintergästen sind mir noch die Spießenten aufgefallen, die zusammen mit Krick- und Schnatterten sowie einigen Rost- und Kanadagänsen auf dem vorderen Teich unter dem Beobachtungshügel gründelten, während der hintere von recht vielen Bläßgänsen „besetzt“ war.
Am Vormittag suchte ein beringter Weißstorch auf einer Grünlandfläche am Ortsrand von Lünern nach Regenwürmern. Er trug einen Ring der Vogelwarte Radolfzell. Die Beringungsdaten sind angefragt. Möglicherweise handelt es sich um denselben Storch, den W. Keitel am 11.01. (s. Meldung dort) zwischen Westhemmerde und Hemmerde gesehen hat.
Ob es sich bei diesem Weißstorch um einen ersten Heimkehrer oder um einen Überwinterer handelt, lässt sich nicht beantworten. – 16.01.26 (Foto: H. Knüwer)
Nachtrag:
Dieser in Lünern abgelesene Weißstorch wurde als Nestling, nicht weit von der französischen Grenze entfernt, in Rheinland-Pfalz 2006 beringt. Er ist damit bereits 20 Jahre alt! Die Distanz zwischen dem Geburts- und Ableseort bei Lünern beträgt Luftlinie 256 Kilometer.
Bei eisigem Winterwetter lief an diesem Wochenende ein weiteres Mal die NABU-Aktion „Stunde der Wintervögel“. Bei strahlend blauem Himmel herrschte am heutigen Sonntag für meine Zählung (Frdbg.-Hohenheide) klirrende Kälte mit einem meteorologischen „Eistag“ = 24 Stunden unter null Grad: (-8,8 °C bis – 0,6 °C). Viele Vögel kommen bei solchen Verhältnissen an ihre Grenzen, wenn sie nicht über besondere Winterstrategien verfügen. Im Umfeld unserer Ganzjahresfutterstelle konnten immerhin 21 Vogelarten mit mindestens 102 Individuen erfasst werden:
Im Rahmen der hier schon gemeldeten Kälteflucht von Kranichen konnte auch ich gestern (09.01./11.30 h) einen südwärts ziehenden Trupp von ca. 75 Vögeln nördlich von Werl beobachten. Bemerkenswert am vergangenen Mittwoch (06.01.) in den Hemmerder Wiesen direkt neben der Straße zwischen Gehölzen eine noch ausharrende Waldschnepfe vom Boden abfliegend. In Bönen-Lenningsen nach Mitteilung von F. Stemper gestern (10.01.) 2 Weißstörche auf der dortigen Brutplattform.
Dieser männliche Kleinspecht im Bereich der Hönnemündung südlich Fröndenberg gewährt sehr vertraut in geringer Entfernung über einen Zeitraum von 35 Minuten Einblicke in seine winterliche Nahrungsstrategie …, 04.01.2026 (Foto: Bernhard Glüer)… er bearbeitet mit Hunderten Schnabelhieben meist nur daumendicke, lebende Zweige einer Salweide mit auffälligen Schwellungen in der Rinde. Es wird deutlich, dass seine geringe Größe ihn hier eindeutig etwa gegenüber dem 5mal schwereren Buntspecht bevorteilt …, 04.01.2026 (Foto: Bernhard Glüer)… denn mit seiner spitzen „Harpunenzunge“ hat er es auf winzige Beute abgesehen, die offenbar massenhaft die Weide besiedelt. 04.01.2026 (Foto: Bernhard Glüer)… hier „harpuniert“ er mit seiner Zunge, die vorn mit Widerhaken versehen ist, eine gelb-orangefarbene Larve der Weidenholzgallmücke. Diese unter der Rinde lebenden Larven sind auf verschiedene Weidenarten spezialisiert, die der Kleinspecht vorzugsweise aufsucht …, 04.01.2026 (Foto: Bernhard Glüer)… und wieder ein Fund! 04.01.2026 (Foto: Bernhard Glüer)… leider werden gerade solche Weiden und andere Weichhölzer oft als „wertlos“ beseitigt oder radikal gestutzt (Hemmerder Ostfeld), 05.01.2026 (Foto: Bernhard Glüer)Ein anderer Überlebenskünstler: eine von mindestens 9 Schwanzmeisen an der Amecke (Hemmerder Wiesen). Auch bei diesen ruhelosen, nur ca. 8 Gramm leichten Winzlingen fragt man sich, was sie an den nackten Winterzweigen eigentlich Fressbares finden …, 11.01.2026 (Foto: Bernhard Glüer)… erst auf dem Foto wird sichtbar, dass bei scheinbar endlosem Picken (man beachte die Partikel am Schnabel) ebenfalls winzige, nicht näher bestimmte Larven, Gallen oder Puppen auf dem Hartriegelzweig „geerntet“ werden (allein bei den schon erwähnten Gallmücken gibt es 836 (!) verschiedene Arten) .., 11.01.2026 (Foto: Bernhard Glüer)… ein Stockwerk tiefer hat eine von 3 Bekassinen das Amecke-Ufer zwischen dichten Gehölzen (für die Art eher untypisch!) als Ausweichhabitat zur Nahrungssuche aufgesucht, nachdem sich die Nasswiesen ringsherum in Eisflächen verwandelt haben…, 11.01.2026 (Foto: Bernhard Glüer) … ein adulter Mäusebussard hat seinen Überlebenskampf verloren (Hemmerder Wiesen) …, 08.01.2026 (Foto: Bernhard Glüer)… während diese Kornweihe in Ermangelung von Mäusen in einem Zwischenfruchtfeld mehrfach Beutestöße (vergeblich) auf Bluthänflinge unternimmt (Werl-Sönnern), 07.01.2026 (Foto: Bernhard Glüer)… auch die Zwergtaucher im Wassergewinnungsgelände (Frdbg.-Langschede) müssen sich bei der Extremwetterlage etwas einfallen lassen. Mit erstaunlichen 16 (!) Artgenossen versammeln sie sich an einem eisfreien Einlauf in einem Ausgleichsbecken, um nach Beute zu tauchen, 11.01.2026 (Foto: Bernhard Glüer)
Heute Nachmittag (11.01.2026) war ein Weißstorch zwischen Hemmerde und Westhemmerde auf den gefrorenen und leicht schneebedeckten Feldern auf Futtersuche.
Bei sonnigem Winterwetter zeigten sich sowohl am Radweg zwischen Hemmerde und Stockum als auch am Mühlhauser Berg Rebhühner. Im Westen Hemmerdes eine Kette mit 5 Tieren, am Mühlhauser Berg eine mit 7 Tieren. Möglicherweise ist die Kette am Mühlhauser Berg diejenige, die sich am 19.12.2025 in Lünern aufgehalten hat (Siehe https://www.oagkreisunna.de/2025/12/19/unna-rebhuhnkette-am-19-12-2025-u-becker/). Luftlinie sind die beiden Beobachtungorte 900 m entfernt.
Belegfoto Rebhühner westlich Hemmerde am 11.01.2026 (U. Becker)Belegfoto Rebhühner am Mühlhauser Berg am 11.01.2026 (U. Becker)
Heute waren um ca. 14:00 Uhr in südliche Richtung ziehende Kraniche in zwei Zügen (40/30) zu beobachten. Auf dem nur teilweise zugefrorenen Cappenberger See waren neben zahlreichen Stockenten auch mindestens 10 Teichhühner anwesend.
Im Wassergewinnungsgelände bei Frdbg.-Langschede heute unter anderem 5 Waldwasserläufer, 2 Bergpieper, 2 Gebirgsstelzen, 3 Bachstelzen, 1 Wasseramsel, zwischen Reiherenten 1 weibliche Tafelente. Teils zugefrorene Wasserflächen lassen die ans Wasser gebundenen Arten an ungewöhnlichen Orten erscheinen.
Noch im alten Jahr (29.12.) ein Trupp von 11 Tundrasaatgänsen in den Hemmerder Wiesen.
Einer von 5 Waldwasserläufern im Wassergewinnungsgelände bei Frdbg.-Langschede…, 01.01.2026 (Foto: Bernhard Glüer)… diese 4 Exmpl halten Kontakt…, 01.01.2026 (Foto: Bernhard Glüer)… auf der eisfreien Ruhr zwischen Reiherenten auch diese einzelne Tafelente (w) …, 01.01.2026 (Foto: Bernhard Glüer)… Wasseramseln tauchen nur ausnahmsweise im Wassergewinnungsgelände auf. Der Wassereinlauf am Filterbecken mag ein „Fließgewässer“ vortäuschen, wie Wasseramseln es eigentlich mögen …, 01.01.2026 (Foto: Bernhard Glüer)… doch alles Lauern und Warten auf die üblicherweise bevorzugte Beute (Steinfliegen- , Köcherfliegenlarven und ähnliches) ist vergeblich. Denn diese Wasserinsekten kommen hier wegen der ständig wechselnden Bedingungen im Filterbecken gar nicht vor …, 01.01.2026 (Foto: Bernhard Glüer)… sämtliche beobachteten Tauchgänge blieben somit erfolglos, 01.01.2026 (Foto: Bernhard Glüer)Nur unregelmäßig in den Hemmerder Wiesen auftauchende Gäste aus den Weiten Sibiriens: Tundrasaatgänse (insgesamt 11 Exmpl). Kenntlich vor allem an den sehr dunklen Köpfen und Schnäbeln mit hell abgesetzter Spitze …, 29.12.2025 (Foto: Bernhard Glüer)… ebenda auch dieser mehrjährige, rechts beringte Wanderfalke (m) auf Beute lauernd, die angesichts der zugefrorenen Flächen jedoch dünn gesät ist …, 30.12.2025 (Foto: Bernhard Glüer)… auch dieses junge Wanderfalkenweibchen (K1) bei Frdbg.-Frömern scheint Probleme bei der Beutebeschaffung zu haben. Es hält sich lange Zeit in der Nähe eines großen Dohlenschwarmes auf, wobei jedoch nicht klar wird, wer nun wem nachstellt, 25.12.2025 (Foto: Bernhard Glüer)
Am zweiten Weihnachtstag u.a. im Blickfeld der Kamera, ein (weiblicher) Kernbeißer….…. und ein Eichelhäher (27.12.25, Fotos: C. Rethschulte).Einen Tag später u.a. zwei Buntspechte….…. zwei Kleiber….…. ein Rotkehlchen….…. ein Zaunkönig auf der Gartenwiese bei der Futtersuche (nicht häufig so frei zu fotografieren)….…. Direkt in der Nähe diese weibliche Amsel….…. und eine Sumpfmeise (28.12.25, Fotos: C. Rethschulte).Am Neujahrstag versammeln sich bis zu acht Schwanzmeisen mehrmals um die ihnen bekannten Futterstellen im Garten – einfach schön, sie anzusehen und zu hören! (01.01.26, Foto: C. Rethschulte).
Heute bei unserem letzten Spaziergang in diesen Jahr hatten wir im Waldgebiet der Ostgeithe gleich 3 tolle Beobachtungen. Direkt am Bachlauf ein Kleinspecht direkt vor uns. Für dieses Gebiet für uns eine Erstbeobachtung. Ebenfalls direkt am Weg 1 rufender Schwarzspecht und 1 Mittelspecht. Beide mit Sichtkontakt. Heute für das kommende Jahr gelernt:“ Kamera zu Hause lassen, dann hat man die tollsten Beobachtungen!“ Allen Vogel- und Naturfreunden wünschen wir einen guten Rutsch und für 2026 neben schönen Erlebnissen in der Natur alles Gute, vor allem Gesundheit!